| 7 Mythen über Schweizer Bankkonten Home > Bankwesen > Häufig gestellte Fragen > Vor der Antragstellung > 7 Mythen
1. Schweizer Bankkonten sind nur für Millionäre. Das stimmt nicht. Die Mehrheit unserer Kunden sind keine Großindustriellen oder Filmsterne, sondern ganz normale Leute (Geschäftsleute, Computertechniker, Beamte, Dienstleister usw.). Schweizer Banken sind nicht mehr nur für Prominente da. 2. In der Schweiz angelegtes Geld bringt keine Zinsen ein. Nichts könnte weiter von der Wahrheit entfernt sein. Sie können Ihr Geld von Ihrem Konto in der Schweiz aus weltweit anlegen, z. B. in Investmentfonds, festverzinsliche Wertpapiere, Aktien, wertvolle Metalle, Rohstoffe, Derivative und viele andere Anlageprodukte. Schweizer Bankiers gehören zu den besten Finanzverwaltern der Welt, es ist also kein Wunder, dass sie über 35 % der Offshore-Vermögen verwalten. 3. Es ist unmöglich, ein Konto in der Schweiz per Post zu eröffnen. Das stimmt nicht. Die meisten der von uns angebotenen Konten können Sie per Post eröffnen, vorausgesetzt, Sie befolgen unser Eröffnungsverfahren und versehen uns mit den erforderlichen Dokumenten. Außerdem können Sie all Ihre Bankangelegenheiten schriftlich, telefonisch, mit Internet-Banking, per Überweisung und mit Kreditkarten abhandeln. Dennoch empfehlen wir unseren Kunden, dass sie sich mindestens ein Mal mit ihrem Bankier treffen, um ihn kennenzulernen und zu sehen, wo ihr Geld verwahrt wird. 4. Die Führung eines Schweizer Bankkontos ist sehr teuer. Das stimmt nicht. Für die meisten der von uns eröffneten Konten brauchen Sie keine Jahresgebühr zu leisten. Selbst wenn Sie zusätzliche Dienste beanspruchen, wie Postzurückbehaltung oder die Führung eines Nummernkontos, sind die Jahresgebühren nicht mehr als angemessen. 5. Ein Schweizer Bankkonto lässt sich nur sehr schwer kündigen. Im Gegenteil: Sie können Ihr Schweizer Konto problemlos kündigen, zu jedem gewünschten Zeitpunkt und ohne irgendwelche Einschränkungen. Es gibt keine Strafgebühr. Sie brauchen gegebenenfalls nur Ihre Anlagen flüssig zu machen. Bei Schweizer Banken können Sie im Gegensatz zu vielen Onshore-Banken frei und ungehidert über Ihr Geld verfügen. 6. Schweizer Bankkonten sind vor allem bei Verbrechern und Diktatoren beliebt. Mit Sicherheit nicht! Die übergroße Mehrheit der Inhaber eines Schweizer Kontos sind ehrliche Leute, die Ihre Ersparnisse in einem für seine Stabilität bekanntem Land in Verwahrung geben möchten. Schweizer Banken stehen Politikern, die ein Konto eröffnen möchten, äußerst mißtrauisch gegenüber und sie lehnen systematisch Geld ab, das aus zweifelhafter Quelle stammt oder unzureichend belegt ist. 7. Ein Nummernkonto ist anonym. Es gibt in der Schweiz keine anonymen Konten. Ein Nummernkonto ist ein Konto, das durch eine Nummer an Stelle eines Namens gekennzeichnet ist, so dass bei Kassentransaktionen und Überweisungen die höchstmögliche Diskretion gewährleistet ist. Die Identität eines Nummernkontoinhabers ist nur dem Kontoverwalter und einer Handvoll ausgewählter Leute bekannt. |
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